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Wunderkerzen, Sternspeier und Sternwerfer

Wunderkerzen oder vielerorts auch Sternspeier, Sternwerfer oder Sternschmeißer genannt, sind ein fester Bestandteil von Festen vieler Art, insbesondere auf Geburtstagstorten, bei Kindergeburtstagen, Hochzeiten, oder einfach zu Silvester. Sie bringen Kinderaugen zum Funkeln und die Gesichter der Freundinnen zum Strahlen. Für den einen klingt das kitschig, für die anderen gehören Wunderkerzen einfach zu jeder Party. Aber was steckt hinter den funkensprühenden, weit über 1000 °C heiß abbrennenden, allseits beliebten Wunderkerzen? Das erfahren Sie hier!

Wie werden Wunderkerzen hergestellt, aus welchen Chemikalien bestehen sie, welche Arten gibt es, aber auch gesetzliche Vorgaben sind spannende Fragen, für die wir für Sie im folgenden interessante Antworten parrat halten.

Verwendung und Varianten von Wunderkerzen

Wunderkerzen werden bei allerlei Feierlichkeiten entzündet. Die Klassiker sind Wunderkerzen auf Geburtstorten. Mittlerweile gibt es diese auch in Form von Zahlen und Ziffern, was nun das Zusammensetzen von funkensprühenden Schriftzügen und Altersangaben auf jeglichem Gebäck ermöglicht. Zusammen mit Knallerbsen ist die Wunderkerze einer der wenigen pyrotechnische Gegenstände, der zum Jahreswechsel selbst von ängstlicheren Personen gern verwendet wird.
An manchen Veranstaltungen werden Wunderkerzen zu Tausenden gleichzeitig gezündet, ein wunderschönes Spektakel! So beispielsweise bei den Kölner Lichtern. Während in der Dämmerung eine riesige Schiffskolonne über den Rhein fährt, zünden alle Zuschauer entlang des Rheinufers ihre Wunderkerzen, bis nun das 30 Minuten lange Abschlussfeuerwerk die Feierlichkeiten abrundet.
Neben den normalgroßen ca. 17 cm langen, allseits bekannten Wunderkerzen gibt es auch größere Varianten. Dabei folgen die Größen keiner Norm, es gibt beispielsweise Varianten in 30 cm, 45 cm und extra große mit 100 cm Länge, teilweise gibt es auch geringe Unterschiede in der Dicke der Sternschmeißer. Zudem gibt es verschiedene Formen, wie schon beschrieben Buchstaben, Zahlen und Tiere (wie Einhorn-Wunderkerzen), die auch mit verschiedenen Farben bepinselt werden können, welche jedoch nur der Optik vor dem Zünden dienen und keinen Einfluss auf die Farbe der Sterne haben.

Die typische Funkenfarbe der Sternspeier ist orange, diese lässt sich auch zu weiß und gold verändern. Die Hersteller lassen sich auch bei Wunderkerzen einiges einfallen, auch wenn hier der Spielraum für große Innovationen nicht gegeben ist.
Eine interessante Idee ist die doppelbrennende Wunderkerze, die nicht ganz normal nur von oben nach unten brennt, sondern nach dem Abwärtsbrennen wieder vom unteren Ende zur Spitze hochbrennt.

 

Aufbau von Wunderkerzen

Eine Wunderkerze ist aus zwei Dingen aufgebaut: Einem verkupferten Stahldraht und einer ca. 4mm dicken Brennschicht. Die Brennschicht ist dabei kürzer als der Metallstab, damit die Wunderkerze problemlos in der Hand gehalten werden kann. Bei großen Wunderkerzen ist die Brennschicht meist etwas dicker, bei den 100 cm langen Varianten ist auch der Stab um ein Vielfaches stabiler. Zudem sind die Stäbe der extragroßen Wunderkerzen mancher Hersteller zu einem Haken gekrümmt, um diese hängend zu verwenden, denn einer Wunderkerze oder einem Sternschmeißer ist es egal, wie herum man sie hält.

 

Chemie, Funktionsweise und Herstellung der Wunderkerze

Zuerst das wichtigste dieses Kapitels: Aus welchen Stoffen besteht der Effektsatz der Wunderkerze? Bariumnitrat, Eisen, Aluminium und ein Bindemittel (oft Dextrin), das sind die einzigen Chemikalien, die für eine funktionierende Wunderkerze benötigt werden. Den offensichtlichsten Part übernimmt das Eisen, dieses ist für die orangenen Funken der Wunderkerze verantwortilich.
Das verwendete Metall bestimmt die Farbe der Funken:
Eisen (Fe) = orange
Titan (Ti) = weiß
Ferrotitan (FeTi) = gold-gelb

Die Feinheit des Metallpulvers bestimmt zu einem gewissen Teil die Größe, vor allem aber die Lebensdauer der Funken:
Je gröber das Pulver, desto länger glühen die Funken, desto weiter fliegen diese und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese in Untergründe und Kleidungsstücke einbrennen. Dabei verringert sich die Anzahl der Funken mit steigendem Grobheitsgrad. Das bedeutet für die Herstellung der Sternsepier, ein Optimum der Körnungsgröße des Pulvers zu finden.
Das Bariumnitrat reagiert mit dem feinen Aluminiumpulver in Form einer Redoxreaktion (ist erstmal unwichtig was genau das ist). Dadurch passieren grob zwei Dinge:
1. Die groben Eisenpartikel werden durch die Energie/Reaktionswärme entzündet.
2. Durch die Energie/Reaktionswärme der Reaktion von Bariumnitrat und Aluminium zersetzt sich überschüssiges Bariumnitrat zu verschiedenen Gasen, welche die Brennenden Eisenpartikel wegschleudern.

Die Eisenpartikel fliegen durch die Luft, währenddessen brennen sie durch den Luftsauerstoff weiter und zerplatzen während des Abbrandes. Dies nehmen wir als den spratzelnden Funkenflug der Wunderkerze wahr.
Bis hierhin würde unser loses Pulver nicht am Stab kleben bleiben. Somit wäre die Wunderkerze ohne eine ganz bestimmte Zutat eher ein „Wunderhaufen“. Hier kommt nun das Bindemittel ins Spiel: Dextrin.
Dieses gelbliche, nach Mais riechende Pulver ist der Speisestärke sehr ähnlich. Das vorerst trockene Pulver wird der Mischung aus Bariumnitrat, Aluminium und Eisen hinzugefügt. Nun muss die Mischung vorsichtig mit Wasser benässt werden. So entsteht eine klebrige, graue Masse, die nun verarbeitungsbereit ist.
Die Oberfläche der Verkupferten Stahldrähte wird angeraut, damit der Brennsatz besser an diesen halten kann. Eine Vielzahl von Drähten wird mit einem Ende in eine Platte gesteckt, so können sehr viele Drähte gleichzeitig in die klebrige, wässrige Effektmischung getaucht werden. Nachdem alle Drähte mit einer ca. 10 cm langen Schicht aus nassem Effektsatz bedeckt sind, werden diese, weiterhin mit einem Ende im Brett klemmend, getrocknet. Der Trocknungsvorgang beansprucht mehrere Tage.
Das Dextrin hat zwei weitere Eigenschaften, die sich hier zu Nutze gemacht werden. Während der energiereichen Reaktion zwischen Oxidationsmittel und Aluminium wird Dextrin durch die freiwerdende Energie dieser Reaktion zersetzt. Dabei entstehen weitere Gase, nämlich gasförmiges Wasser (H2O(g)) und Kohlenstoffdioxid (CO2). Diese tragen einen großen Teil dazu bei, dass die Eisenfunken umherfliegen und dadurch einen spratzelnden Ball um die Wunderkerze bilden.
Die andere Eigenschaft ist das Verlangsamen der Reaktionsgeschwindigkeit. Ohne Dextrin würde die Wunderkerze schneller abbrennen.

 

Rechtliches zur Wunderkerze, Sternspeier oder Sternschmeißer – das ganze Jahr erlaubt?

Wunderkerzen mit einer NEM (Nettoexplosivmasse) von bis zu 7,5 g sind in Kategorie F1 (Kleinfeuerwerk) eingestuft. Feuerwerkskörper in dieser Kategorie werden gerne als Kinderfeuerwerk bezeichnet und sind ganzjährig frei ab einem Alter von 12 Jahren zu erwerben. So gut wie keine Wunderkerze überschreitet die Grenze von 7,5 g NEM. Lediglich die 100 cm Variante liegt mit einer NEM von 30 g pro Wunderkerze (von Weco Feuerwerk) deutlich über dieser Grenze. Somit muss diese in Kategorie F2 (Kleinfeuerwerk – das typische Silvesterfeuerwerk) kategorisiert werden. In Kategorie F2 sind zwar Satzmengen bei Wunderkerzen von bis zu 50 g erlaubt, dafür dürfen F2 Artikel aber ausschließlich in den letzten drei Werktagen vor Silvester und ab einem alter von 18 Jahren erworben werden (oder mit Ausnahmegenehmigung der Gemeinde).

Gefahren
Obwohl Wunderkerzen in der Regel als „Kinderfeuerwerk“ gehandhabt werden, bergen diese eine gewisse Verbrennungsgefahr. Wunderkerzen brennen durch die Kombination aus Oxidationsmittel und Metallpulver mit sehr hoher Temperaturen ab. Die Funken selber sind nicht merkbar heiß, der während dem Abbrand weiß glühende Teil der Wunderkerze ist weit über 1000 °C heiß und kann Verbrennungen verursachen.
Zudem sind Wunderkerzen nur schwer zu löschen. Sie brennen auch unter Wasser, da sie keinen Luftsauerstoff zum Brennen benötigen. Dennoch muss man keine Angst vor Wunderkerzen haben, aber man sollte sich doch der Gefahren bewusst sein.

Und nun viel Spaß beim Kaufen von Wunderkerzen, Sternspeiern oder Sternschmeißern in unserem Onlineshop. Und wenn Sie noch eine weitere Bezeichnung für Wunderkerzen kennen, dann schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

 

 

Wunderkerzen oder vielerorts auch Sternspeier, Sternwerfer oder Sternschmeißer genannt, sind ein fester Bestandteil von Festen vieler Art, insbesondere auf Geburtstagstorten, bei... mehr erfahren »
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Wunderkerzen, Sternspeier und Sternwerfer

Wunderkerzen oder vielerorts auch Sternspeier, Sternwerfer oder Sternschmeißer genannt, sind ein fester Bestandteil von Festen vieler Art, insbesondere auf Geburtstagstorten, bei Kindergeburtstagen, Hochzeiten, oder einfach zu Silvester. Sie bringen Kinderaugen zum Funkeln und die Gesichter der Freundinnen zum Strahlen. Für den einen klingt das kitschig, für die anderen gehören Wunderkerzen einfach zu jeder Party. Aber was steckt hinter den funkensprühenden, weit über 1000 °C heiß abbrennenden, allseits beliebten Wunderkerzen? Das erfahren Sie hier!

Wie werden Wunderkerzen hergestellt, aus welchen Chemikalien bestehen sie, welche Arten gibt es, aber auch gesetzliche Vorgaben sind spannende Fragen, für die wir für Sie im folgenden interessante Antworten parrat halten.

Verwendung und Varianten von Wunderkerzen

Wunderkerzen werden bei allerlei Feierlichkeiten entzündet. Die Klassiker sind Wunderkerzen auf Geburtstorten. Mittlerweile gibt es diese auch in Form von Zahlen und Ziffern, was nun das Zusammensetzen von funkensprühenden Schriftzügen und Altersangaben auf jeglichem Gebäck ermöglicht. Zusammen mit Knallerbsen ist die Wunderkerze einer der wenigen pyrotechnische Gegenstände, der zum Jahreswechsel selbst von ängstlicheren Personen gern verwendet wird.
An manchen Veranstaltungen werden Wunderkerzen zu Tausenden gleichzeitig gezündet, ein wunderschönes Spektakel! So beispielsweise bei den Kölner Lichtern. Während in der Dämmerung eine riesige Schiffskolonne über den Rhein fährt, zünden alle Zuschauer entlang des Rheinufers ihre Wunderkerzen, bis nun das 30 Minuten lange Abschlussfeuerwerk die Feierlichkeiten abrundet.
Neben den normalgroßen ca. 17 cm langen, allseits bekannten Wunderkerzen gibt es auch größere Varianten. Dabei folgen die Größen keiner Norm, es gibt beispielsweise Varianten in 30 cm, 45 cm und extra große mit 100 cm Länge, teilweise gibt es auch geringe Unterschiede in der Dicke der Sternschmeißer. Zudem gibt es verschiedene Formen, wie schon beschrieben Buchstaben, Zahlen und Tiere (wie Einhorn-Wunderkerzen), die auch mit verschiedenen Farben bepinselt werden können, welche jedoch nur der Optik vor dem Zünden dienen und keinen Einfluss auf die Farbe der Sterne haben.

Die typische Funkenfarbe der Sternspeier ist orange, diese lässt sich auch zu weiß und gold verändern. Die Hersteller lassen sich auch bei Wunderkerzen einiges einfallen, auch wenn hier der Spielraum für große Innovationen nicht gegeben ist.
Eine interessante Idee ist die doppelbrennende Wunderkerze, die nicht ganz normal nur von oben nach unten brennt, sondern nach dem Abwärtsbrennen wieder vom unteren Ende zur Spitze hochbrennt.

 

Aufbau von Wunderkerzen

Eine Wunderkerze ist aus zwei Dingen aufgebaut: Einem verkupferten Stahldraht und einer ca. 4mm dicken Brennschicht. Die Brennschicht ist dabei kürzer als der Metallstab, damit die Wunderkerze problemlos in der Hand gehalten werden kann. Bei großen Wunderkerzen ist die Brennschicht meist etwas dicker, bei den 100 cm langen Varianten ist auch der Stab um ein Vielfaches stabiler. Zudem sind die Stäbe der extragroßen Wunderkerzen mancher Hersteller zu einem Haken gekrümmt, um diese hängend zu verwenden, denn einer Wunderkerze oder einem Sternschmeißer ist es egal, wie herum man sie hält.

 

Chemie, Funktionsweise und Herstellung der Wunderkerze

Zuerst das wichtigste dieses Kapitels: Aus welchen Stoffen besteht der Effektsatz der Wunderkerze? Bariumnitrat, Eisen, Aluminium und ein Bindemittel (oft Dextrin), das sind die einzigen Chemikalien, die für eine funktionierende Wunderkerze benötigt werden. Den offensichtlichsten Part übernimmt das Eisen, dieses ist für die orangenen Funken der Wunderkerze verantwortilich.
Das verwendete Metall bestimmt die Farbe der Funken:
Eisen (Fe) = orange
Titan (Ti) = weiß
Ferrotitan (FeTi) = gold-gelb

Die Feinheit des Metallpulvers bestimmt zu einem gewissen Teil die Größe, vor allem aber die Lebensdauer der Funken:
Je gröber das Pulver, desto länger glühen die Funken, desto weiter fliegen diese und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese in Untergründe und Kleidungsstücke einbrennen. Dabei verringert sich die Anzahl der Funken mit steigendem Grobheitsgrad. Das bedeutet für die Herstellung der Sternsepier, ein Optimum der Körnungsgröße des Pulvers zu finden.
Das Bariumnitrat reagiert mit dem feinen Aluminiumpulver in Form einer Redoxreaktion (ist erstmal unwichtig was genau das ist). Dadurch passieren grob zwei Dinge:
1. Die groben Eisenpartikel werden durch die Energie/Reaktionswärme entzündet.
2. Durch die Energie/Reaktionswärme der Reaktion von Bariumnitrat und Aluminium zersetzt sich überschüssiges Bariumnitrat zu verschiedenen Gasen, welche die Brennenden Eisenpartikel wegschleudern.

Die Eisenpartikel fliegen durch die Luft, währenddessen brennen sie durch den Luftsauerstoff weiter und zerplatzen während des Abbrandes. Dies nehmen wir als den spratzelnden Funkenflug der Wunderkerze wahr.
Bis hierhin würde unser loses Pulver nicht am Stab kleben bleiben. Somit wäre die Wunderkerze ohne eine ganz bestimmte Zutat eher ein „Wunderhaufen“. Hier kommt nun das Bindemittel ins Spiel: Dextrin.
Dieses gelbliche, nach Mais riechende Pulver ist der Speisestärke sehr ähnlich. Das vorerst trockene Pulver wird der Mischung aus Bariumnitrat, Aluminium und Eisen hinzugefügt. Nun muss die Mischung vorsichtig mit Wasser benässt werden. So entsteht eine klebrige, graue Masse, die nun verarbeitungsbereit ist.
Die Oberfläche der Verkupferten Stahldrähte wird angeraut, damit der Brennsatz besser an diesen halten kann. Eine Vielzahl von Drähten wird mit einem Ende in eine Platte gesteckt, so können sehr viele Drähte gleichzeitig in die klebrige, wässrige Effektmischung getaucht werden. Nachdem alle Drähte mit einer ca. 10 cm langen Schicht aus nassem Effektsatz bedeckt sind, werden diese, weiterhin mit einem Ende im Brett klemmend, getrocknet. Der Trocknungsvorgang beansprucht mehrere Tage.
Das Dextrin hat zwei weitere Eigenschaften, die sich hier zu Nutze gemacht werden. Während der energiereichen Reaktion zwischen Oxidationsmittel und Aluminium wird Dextrin durch die freiwerdende Energie dieser Reaktion zersetzt. Dabei entstehen weitere Gase, nämlich gasförmiges Wasser (H2O(g)) und Kohlenstoffdioxid (CO2). Diese tragen einen großen Teil dazu bei, dass die Eisenfunken umherfliegen und dadurch einen spratzelnden Ball um die Wunderkerze bilden.
Die andere Eigenschaft ist das Verlangsamen der Reaktionsgeschwindigkeit. Ohne Dextrin würde die Wunderkerze schneller abbrennen.

 

Rechtliches zur Wunderkerze, Sternspeier oder Sternschmeißer – das ganze Jahr erlaubt?

Wunderkerzen mit einer NEM (Nettoexplosivmasse) von bis zu 7,5 g sind in Kategorie F1 (Kleinfeuerwerk) eingestuft. Feuerwerkskörper in dieser Kategorie werden gerne als Kinderfeuerwerk bezeichnet und sind ganzjährig frei ab einem Alter von 12 Jahren zu erwerben. So gut wie keine Wunderkerze überschreitet die Grenze von 7,5 g NEM. Lediglich die 100 cm Variante liegt mit einer NEM von 30 g pro Wunderkerze (von Weco Feuerwerk) deutlich über dieser Grenze. Somit muss diese in Kategorie F2 (Kleinfeuerwerk – das typische Silvesterfeuerwerk) kategorisiert werden. In Kategorie F2 sind zwar Satzmengen bei Wunderkerzen von bis zu 50 g erlaubt, dafür dürfen F2 Artikel aber ausschließlich in den letzten drei Werktagen vor Silvester und ab einem alter von 18 Jahren erworben werden (oder mit Ausnahmegenehmigung der Gemeinde).

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Obwohl Wunderkerzen in der Regel als „Kinderfeuerwerk“ gehandhabt werden, bergen diese eine gewisse Verbrennungsgefahr. Wunderkerzen brennen durch die Kombination aus Oxidationsmittel und Metallpulver mit sehr hoher Temperaturen ab. Die Funken selber sind nicht merkbar heiß, der während dem Abbrand weiß glühende Teil der Wunderkerze ist weit über 1000 °C heiß und kann Verbrennungen verursachen.
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  • Artikelnummer: 41052
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